Der start von sable

SABLE ist nicht aus einem Businessplan entstanden, sondern aus Unzufriedenheit. Aus dem Gefühl, dass Outdoor-Ausrüstung entweder sehr teuer ist, nur noch als Lifestyle getragen wird oder funktional wirkt, aber gestalterisch beliebig ist. Gleichzeitig wurde vieles als „Outdoor“ verkauft, das nie für echten Einsatz gedacht war. Genau hier beginnt SABLE.

Der Start von SABLE ist bewusst klein und kontrolliert. Es geht nicht darum, schnell viele Produkte auf den Markt zu bringen, sondern darum, ein erstes Produkt richtig zu entwickeln. Materialien, Schnitte und Details werden getestet, angepasst und erneut hinterfragt. Dieser Prozess braucht Zeit – und das ist so gewollt. Funktion entsteht nicht im Marketing, sondern im Gebrauch.

In den ersten Monaten liegt der Fokus auf dem Aufbau der Marke, der Entwicklung eines klaren Designsystems und der Zusammenarbeit mit passenden Produzenten. Parallel dazu werden Prototypen getragen, geprüft und verbessert. Erst wenn ein Produkt im Gelände überzeugt, ist es bereit für den nächsten Schritt.

SABLE verfolgt keinen festen Launch-Termin um jeden Preis. Der Zeitablauf richtet sich nach der Qualität der Ergebnisse, nicht nach Deadlines. Wachstum soll organisch entstehen – durch ehrliche Produkte, transparente Entscheidungen und eine klare Haltung.

SABLE richtet sich an Menschen, die draussen wirklich unterwegs sind und verstehen, dass gute Ausrüstung nicht laut sein muss. Der Start ist nur der Anfang, aber er soll auf einem stabilen Fundament stehen.